Teerezept: Rotes Storchenschnabelkraut für das Paar

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Für das Paar mit Kinderwusch: Täglich jeweils eine Tasse roten Storchenschnabelkrauttee für Frauen und Männer Verwenden Sie bitte kein violettblaues Storchenschnabelkraut, sondern immer das Rote (Geranium Robertinaum)

Das Kraut bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Beispielsweise bei zum Gurgeln bei Entzündungen im Rachenraum. Innerlich wirkt der Storchschnabel abwehrsteigernd und antiviral. Äußerlich entzündungshemmend, wundheilend und antimykotisch. Ihn nur auf Kinderwunsch zu reduzieren ist etwas unfair.

Der Storchenschnabel hat eine ziehende, reinigende und entgiftende Wirkung, Vor allen Dingen in Bezug auf Gifte die meist durch Fremdeinwirkung in den Körper gelangen,
Da er den Stoffwechsel anregt, wurde der Storchschnabel von Hildegard von Bingen und Paracelsus gegen "Melancholie" empfohlen. Gemeint sind natürlich Depressionen.


Der Storchenschnabel ist rot. Er wirkt durch den Gehalt an Bitter- sowie Gerbstoffen blutstillend und zusammenziehend. Und so wird er zur Behandlung von "roten Krankheiten" verwendet. Bei offenen Wunden, zur Stillung von blutigen Durchfällen, bei starken Monatsblutungen, Nasenbluten, Hämorrhoiden ist er sehr wirksam. Ebenso bei "roten" Ausschlägen, Ekzemen,  chronischen Entzündungen des Magens und des Dünndarms.

Storchenschnabelkrauttee bereiten Sie wie folgt zu:

Mit dieser Rezeptempfehlung geht es nun speziell um Ihren Kinderwunsch.

Pro Tasse nehmen Sie nur eine Prise und übergießen sie mit kochendem Wasser. Lassen Sie den Aufguss zehn Minuten ziehen, und dann kalt werden. Bitte trinken Sie den Tee erst, wenn er richtig abgekühlt ist. Nur so entfaltet Storchenschnabel seine Wirkung. Im Idealfall sollten Mann und Frau jeden Tag eine Tasse trinken. Es schmeckt nicht unbedingt gut. Von daher wäre brauner Kandis oder Honig zum Süßen geeignet.

Und wenn Sie das Kraut dann im Haus haben kann es auch noch für die oben genannten Beschwerden einsetzen. Für starke Periodenblutungen zum Beispiel oder auch bei Erkältung

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