Pharmazeutische Azneimittell unter der Geburt

Foto: Claudia Hautumm

Bevor Sie um Schmerzmittel bitten, sollten Sie noch einmal daran denken, welchen Sinn Geburtswehen haben. Setzen Sie das Gelernte aus dem Geburtsvorbereitungskurs um. Bewegen Sie sich, lassen Sie sich massieren oder versuchen Sie ein Bad. Optimal wäre es, möglichst wenig zu liegen, sondern eine aufrechte Haltung einzunehmen. Allerdings empfinden manche Frauen das Liegen als angenehm. Es ist nicht verboten!!

Wie Sie Ihre Wehen aushalten kann man nicht vorab  wissen. Eine enorme Rolle spielt die Dauer der Eröffnungsphase.  Körpereigene Endorphine werden Ihnen helfen. Bereits ab der 20. Schwangerschaftwoche wird durch diese Hormone Ihre Schmerzempfindlichkeit herabgesetzt. Sie wirken ähnlich wie Beruhigungsmittel.

Gängige Schmerzmittel gehen über die Plazenta auf Ihr Kind über. Je nach Darreichungsform, dauert es unterschiedlich lange. Dazu gibt es natürlich langjährige Erfahrungen. Von daher wird (hoffentlich) darauf geachtet das Ihrem Baby nichts passiert. Dafür sorgen die Profis um sie herum. Einige der starken Arzneiittel behindern nach der Geburt die Spontanatmung der Kinder. Sie sollten deswegen nicht zu jedem Zeitpunkt der Eröffnungsphase verabreicht werden

Nicht unbedingt in diesem Zusammenhang aber nach der Geburt sind möglicherweise aktuelle Arznei- Preise interessant.