Sie haben zu wenig Muttermilch?

Die Angst zu wenig Muttermilch zu haben wird für viele Stillmütter zum ständigen Begleiter.

Problematisch, denn solche Ängste können sich auf Dauer wirklich negativ auf die Milchbildung auswirken.
Vertrauen Sie auf sich und Ihr Baby! Damit wäre der erste Schritt schon getan. Nicht immer hat es Hunger. Im Zweifelsfall legen Sie trotzdem immer an. Stillen ist beste Methode, um die Milchmenge zu steigern.

Überdenken Sie Ihre Trinkgewohnheiten. Oft liegt der Grund fürr das Problem lediglich an mangelnder Flüssigkeitszufuhr. Man muss nicht nur Wasser trinken. Säfte, Suppe oder Brühe zählen natürlich auch.

Bitte trinken Sie nicht mehr als drei Tassen Milchbildungstee am Tag. Eine wesentlich höhere Dosierung kann die Wirkung aufheben. Will sagen: Er wirkt milchhemmend. Viel hilft nicht immer viel.

Salbei- und Pfefferminztee können sich unter Umständen negativ auswirken. So etwas muss man austesten.

Manche Frauen berichten, dass bereits kleinen Mengen Minze (sofern noch vorhanden) in der Zahncreme Auswirkungen haben. Andere wieder sind unbeeindruckt.

Nicht immer, wenn das Baby unruhig ist, viel weint, oder gefühlt nicht gut schläft, muss zu wenig Muttermilch die Ursache sein.

Was tun, wenn die Milch nicht reicht?

Die Hebamme anrufen (sofern Sie noch eine gefunden haben).

Denken Sie bitte auch an weitere Möglichkeiten wie das Bedürfnis nach Nähe.

Die Brust dient von Natur aus als Beruhigungsmittel.

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