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Nicht unbedingt geeignet

wenn sie für sich alleine benutzt wird, aber sinnvoll in Kombination mit anderen Methoden. Der Name geht auf ein Ärztepaar zurück, die diese Kriterien zur Schleimbeobachtung entwickelt haben:

Phase 1
Die trockenen Tage. Unmittelbar nach der Menstruation ist der Östrogenspiegel niedrig. Entsprechend wenig Schleim wird produziert.
Phase 2
In den Tagen vor dem Eisprung steigt der Östrogenspiegel an. Der Schleim wird trübe gelblich oder weiß und hat eine klebrige Konsistenz.
Phase 3
Die nassen Tage. Unmittelbar vor und nach dem Eisprung ist der Östrogenspiegel am höchsten. Dementsprechend wird der Zervikalschleim dicker und heller. Er lässt sich jetzt zu einem durchgehenden Faden ziehen. Diese Phase dauert etwa 2-3 Tage.
Phase 4
Nach dem Eisprung steigt der Progesteronspiegel an. Der Schleim nimmt an Menge ab und wird trübe und klebrig.
Phase 5
Die prämenstruelle Phase. Der Schleim wird noch weniger und nimmt eine klare, manchmal wässrige Konsistenz an.

Um diese Veränderungen beurteilen zu können, braucht man etwas Zeit, Übung und Disziplin. Ein großer Vorteil kann aber sein, dass man viel über den eigenen Körper lernt und sich damit beschäftigen muss. Um den Schleim richtig einordnen zu können, müssen Sie die Eigenschaften täglich auf Toilettenpapier oder den Fingern beobachten und auch protokollieren. Meistens wirs es im Zusammenhang mit der Temperaturmessung gemacht, die ja auch genau notiert werden muss.

Der Pearl- Index liegt bei 5 bis 15