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		<title>Hebamme4u.net: Neuste Nachrichten</title>
		<link>http://www.hebamme4u.net/</link>
		<description>Neue Posts von Hebamme4U.net</description>
		<language>en</language>
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			<title>Hebamme4U</title>
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			<description>Neue Posts von Hebamme4U.net</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sun, 07 Mar 2010 08:55:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Tipps für Eltern</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////tipps_fuer_eltern.html</link>
			<description>Tipps für Eltern: Wo für Babys Unfallgefahren lauern

Endlich Nachwuchs! Mit der Geburt eines Kindes sind Paare plötzlich Familie und finden sich in einem komplett neuen Alltag wieder.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu diesem Alltag gehören auch Unfallgefahren, an die man zuvor gar nicht gedacht hatte. Für Säuglinge stellen Verbrühungen, das Ertrinken und Stürze die größten Risiken dar.<br />Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, raten frisch gebackenen Eltern, auf diese Punkte zu achten:</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Baden und heißer Kaffee: </b>Verbrühungen führen oft zu schmerzhaften Wunden und hinterlassen oft Narben, die ein Leben lang sichtbar sind und behandelt werden müssen. Auf der empfindlichen Kinderhaut verursacht bereits eine 54 Grad Celsius heiße Flüssigkeit nach kürzester Zeit Verbrennungen dritten Grades. Deshalb kann schon eine Tasse mit heißem Tee oder Kaffee bis zu dreißig Prozent der Hautoberfläche eines Säuglings verbrühen.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Tipps:</b> Verzichten Sie beim <a href="baby/stillen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Stillen</a> oder dann, wenn das Baby auf dem Schoß sitzt, auf Heißgetränke (Tee, Kaffee) oder eine heiße Suppe. Stellen Sie den Temperaturbegrenzer für Heißwasser auf 37 Grad Celsius ein. Prüfen Sie vor dem Baden des Kleinkindes die Wassertemperatur mit dem Thermometer oder Ihrem Unterarm, bevor Sie das Kind in die Wanne setzen. Lassen Sie während des Badens kein heißes Wasser nachlaufen. Füllen Sie kein kochendes Wasser in die Wärmflasche. Wickeln Sie die Wärmflasche in ein Tuch ein. </p>
<p class="bodytext">Heißer Inhalt, lauwarme Flasche: Der Inhalt von in der Mikrowelle aufgewärmten Fläschchen kann sehr heiß sein, obwohl das Glas der <a href="baby/flaschenmilch.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Flasche</a> nur lauwarm ist. Prüfen Sie die Temperatur, bevor Ihr Kind sich Mund und Rachen verbrüht.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Beim Baden dürfen Babys und Kleinkinder nicht allein gelassen werden </b>Das gilt auch für die Kinderbadewanne oder den Kinderwannen-Aufsatz: </p>
<p class="bodytext">Auch dort können die Kleinen mit dem Kopf unter Wasser kommen und lautlos und unbemerkt von den Eltern innerhalb weniger Minuten ertrinken. Tabu sind Baby-Badesitze, in denen das Kind in der großen Wanne umher schwimmt: Das Kind kann mit dem Sitz umkippen und ertrinken, wenn es ohne Aufsicht ist.</p>
<p class="bodytext"><br />Badetücher, Windeln oder Kleidung, die nach dem Baden benötigt werden, sollten vor dem Bad nahe der Wanne deponiert werden. Dann ist nach dem Bad alles zur Hand und das Baby bleibt nicht allein in der Wanne, während Papa oder Mama die nötigen Siebensachen zusammensucht.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Stürze vom Wickeltisch können Knochenbrüche, Schädelprellungen und innere Blutungen verursachen. </b>Ein vom Wickeltisch gestürztes Kind sollte daher immer einem Unfallarzt vorgestellt werden, auch wenn sich zunächst keine Symptome zeigen. Stürze vom Wickeltisch häufen sich ab dem 5. Lebensmonat, wenn der Säugling gelernt hat, sich zu drehen.</p>
<p class="bodytext">In Deutschland werden Babys und <a href="kleinkinder.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Kleinkinder</a> traditionell auf dem Wickeltisch gewickelt. Dabei wäre eine weiche Decke auf dem Fußboden weitaus sicherer: Das Kind kann nicht herunterstürzen, es gibt keine scharfen Kanten und es ist viel Platz da zum Wickeln und Turnen. Wer sich für den Wickeltisch entscheidet, sollte einen großen Tisch (etwa 70 cm x 80 cm) mit gerundeten Ecken anschaffen und ihn in die Zimmerecke stellen – dann sind bereits zwei Seiten durch die Wände gesichert.</p>
<p class="bodytext">Teppiche oder besser kleine Kissen, die um den Wickeltisch herum liegen, können einen eventuellen Sturz des Babys abfedern. Vor dem Wickeln sollte alles Nötige in Griffweite liegen. Eine Hand ist immer am Kind, das gilt auch für Babys unter fünf Monaten: </p>
<p class="bodytext">Sie können vom Wickeltisch fallen, wenn sie tüchtig zappeln. Selbst <a href="baby/entwicklungskalender/das-neugeborene.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Neugeborene</a> darf man nicht alleine auf dem Wickeltisch lassen. Wenn das Telefon läutet oder es an der Haustür klingelt, nehmen Sie das Kind mit oder legen Sie es auf den Boden (Teppich oder Teppichboden). Oder: Ignorieren Sie das Telefon – das Kind ist wichtiger!</p>
<p class="bodytext"><br />Weitere Informationen bietet die kostenlose Broschüre „Zu Hause sicher leben. Gefahren erkennen, Unfälle vermeiden“, herausgegeben von GDV und DSH.<br />Bestelladresse: DSH, Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg oder: :bestellung@das-sichere-haus.de<br />Quelle: ots-Originaltext: DSH – Aktion Das Sichere Haus vom 3.3.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage: Kindererziehung ist immer noch Frauensache</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////umfrage_kindererziehung_ist_immer_noch_frauensache.html</link>
			<description>Nach einer repräsentativen Väter-Umfrage des Männer-Lifestylemagazins „Men's Health“ (Ausgabe 3/2010, EVT 10.02.2010) wird der Nachwuchs in 62 Prozent der Familien in erster Linie von der Mutter versorgt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zwar sind bei gut einem Viertel (28 Prozent) Väter wie Mutter berufstätig und teilen sich deswegen die Kindererziehung. Aber dass der Vater sich um die Kinder kümmert, während die Partnerin arbeiten geht, ist mit 4 Prozent weiterhin die große Ausnahme.</b> </p>
<p class="bodytext">An der Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK und exklusiv für „Men's Health“ hatten sich insgesamt 501 Väter beteiligt.</p>
<p class="bodytext"><br />Rund 50 Prozent der befragten Väter gaben allerdings an, dass sie ihre berufliche Karriere gerne zurückstellen würden, um sich mehr um ihre Kinder kümmern zu können, aber nur 18 Prozent machen das auch schon tatsächlich. </p>
<p class="bodytext">Für fast jeden dritten Vater käme ein Verzicht auf die Karriere dagegen keinesfalls in Frage. Um genügend Zeit mit dem Nachwuchs verbringen zu können, nutzen die Väter der Umfrage zufolge aber verschiedene Möglichkeiten: </p>
<p class="bodytext">65 Prozent sind rechtzeitig zu Hause, um noch Zeit für die Kinder zu haben. Bei knapp jedem dritten Vater (32 Prozent) gibt es einen regelmäßigen Papa-Tag am Wochenende, bei 12 Prozent extra Vater-Kind-Tage in der Woche. Nur 7 Prozent der Befragten sehen keine Möglichkeiten, mehr Freiräume für das Familienleben zu schaffen.</p>
<p class="bodytext"><br />36 Prozent der Väter fühlen sich manchmal mit der Aufgabe überfordert, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. </p>
<p class="bodytext">Die größte Veränderung empfindet die deutliche Mehrheit darin, dass man eigene Bedürfnisse zurückstellen muss, um für die Familie da zu sein (82 Prozent). Jeder zweite Vater (51 Prozent) sieht darin, dass er nicht mehr durch- oder ausschlafen kann, eine gravierende Veränderung. Am meisten vermissen die befragten Väter die Zweisamkeit mit ihrer Partnerin (50 Prozent). Rund einem Viertel fehlt die Zeit für Männerabende mit Freunden (26 Prozent) und fast ebenso viele vermissen regelmäßigen Sex mit ihrer Partnerin (25 Prozent). Aber nur vergleichsweise geringe 6 Prozent sehnen sich ihr Leben ohne Kind zurück.</p>
<p class="bodytext"><br />Die ausführlichen Daten der Forsa-Umfrage finden Sie auch unter MensHealth.de/vaterumfrage.<br />Quelle: ots-Originaltext: Men's Health vom 9.2.2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geburtswehen</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////geburtswehen.html</link>
			<description>Ich starte eine Artikelserie zum Thema Wehen bei der Geburt,</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu Beginn biete ich einige grundsätzliche Erwägungen rund um Schmerzen und <a href="geburt/geburtswehen.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Wehen.</a></p>
<p class="bodytext">Schmerzmittel und Co folgen baldmöglichst.</p>
<p class="bodytext"><br />Ebenfalls bereits vorhanden, ist ein offenes Wort von mir speziell an die <a href="geburt/geburtswehen/maenner.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Männer</a>.</p>
<p class="bodytext">Fehlt Ihnen etwas dazu als werdender Vater? Für Anregungen bin ich immer offen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BAG Mehr Sicherheit für Kinder</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////bag_mehr_sicherheit_fuer_kinder.html</link>
			<description>gibt Tipps für werdende und junge Mütter

Bereits in der Schwangerschaft können werdende Mütter viel für die eigene Sicherheit und den Schutz des Ungeborenen tun.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Und wenn <a href="baby/entwicklungskalender/das-neugeborene.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >das Neugeborene</a> da ist, helfen Tipps, wie junge Mütter sicher durch diese erste Zeit mit ihrem <a href="baby.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Baby</a> kommen können. Im neuen Servicepaket „Sicherheit für die Allerkleinsten“ hat die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. die wichtigsten Hinweise und Ratschläge für eine kindersichere Umgebung in der Neugeborenenzeit zusammengefasst. „Sicherheit für die Allerkleinsten“ ist ein kostenloses virtuelles Serviceangebot, das im Internet unter der Adresse </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kindersicherheit.de/html/virtuelles-baby-praesent.html" target="_blank" >www.kindersicherheit.de/html/virtuelles-baby-praesent.html</a> </p>
<p class="bodytext">abgerufen werden kann.</p>
<p class="bodytext"><br />„Die Sensibilität für Unfallrisiken wächst im Zusammenleben mit dem Kind. Bei jungen Müttern und vor allem beim ersten Kind fehlen diese Erfahrungen noch. Mit unserem Servicepaket 'Sicherheit für die Allerkleinsten' wollen wir diese Mütter ansprechen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Je mehr sie über mögliche Unfallsituationen wissen, desto besser können sie vorausschauen und handeln. Gefahren können so aus dem Weg geräumt werden, bevor es zu spät ist“, erklärt Martina Abel, Geschäftsführerin der BAG in Bonn. </p>
<p class="bodytext">Im Servicepaket finden sich Antworten auf häufig gestellte Fragen: Was muss ich beim Autofahren beachten, wenn der Bauch wächst? Wie schaffe ich eine kindersichere Wohnung für die Zeit mit dem Neugeborenen? Gibt es dafür einen Sicherheits-Check? Welche Verhaltensweisen helfen mir, damit kein Unfall mit meinem Baby passiert? Soll ich einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen? Was muss ich bei Haustieren beachten?</p>
<p class="bodytext"><br />Quelle: Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. vom 14.1.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VAMV: Kindesunterhalt steigt – aber längst nicht kostendeckend</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////vamv_kindesunterhalt_steigt_aber_laengst_nicht_kostendeckend.html</link>
			<description>Über drei Millionen Kinder von Alleinerziehenden können theoretisch von den neuen Unterhaltsbeträgen der heute veröffentlichten Düsseldorfer Tabelle profitieren: 2,2 Millionen Kinder unter 18 Jahren und 1 Million volljährige Kinder. Die Beträge steigen 2010 um durchschnittlich 13 Prozent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Verknüpfung des steuerlichen Kinderfreibetrags mit dem Mindestunterhalt kommt den Alleinerziehenden diesmal zugute. Zwar haben sie steuerlich nichts davon, weil 99 Prozent der Mütter und Väter zu wenig verdienen, über den gestiegenen Unterhalt können sie sich jedoch freuen“, beurteilt Edith Schwab, Fachanwältin für Familienrecht und Bundesvorsitzende des VAMV die neuen Tabellenbeträge. „Die durchschnittlichen Kosten für ein Kind betragen 550 Euro im Monat, das erreichen die Unterhaltsbeträge nur in Ausnahmefällen. Der Großteil der Kinder erhält den Mindestunterhalt, der aus der 1. Einkommensgruppe der Düsseldorfer Tabelle resultiert. Die allein erziehenden Eltern zahlen meistens drauf.“</p>
<p class="bodytext"><br />Der VAMV macht seit vielen Jahren auf die Unzulänglichkeiten des Unterhaltsrechts aufmerksam: Nur ca. ein Drittel aller Kinder erhalten überhaupt den ihnen zustehenden Unterhalt, ein Drittel erhält nur unregelmäßig oder nicht in der vereinbarten Höhe Unterhalt und ein Drittel kriegt gar nichts – wegen mangelnder Leistungsfähigkeit oder unzureichender Zahlungsmoral. Unterhaltspflichtverletzung ist noch immer kein Offizialdelikt, das von der Staatsanwaltschaft verfolgt wird. Mütter müssen für ihre Kinder oft über Jahre und auf eigene Kosten den Unterhalt einklagen.</p>
<p class="bodytext"><br />Edith Schwab: „Um Kindern ihren Grundbedarf garantieren zu können, brauchen wir eine Kindergrundsicherung in Höhe von 500 Euro – zahlbar aus Steuergeldern für jedes Kind, egal in welcher Familienform es lebt. Nur so können wir wirksam Kinderarmut bekämpfen. Das Unterhaltsrecht ist dazu nicht in der Lage.“</p>
<p class="bodytext"><br />Quelle: Pressemitteilung des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. vom 6.1.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BZgA informiert Schwangere über das Leben mit einem behinderten Kind</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////bzga_informiert_schwangere_ueber_das_leben_mit_einem_behinderten_kind.html</link>
			<description>Am 1. Januar 2010 tritt eine neue Fassung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) in Kraft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Demnach müssen Ärztinnen und Ärzte Schwangere mit auffälligem Befund nach <a href="schwangerschaft/praenataldiagnostik.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Pränataldiagnostik</a> über das Leben mit einem geistig oder körperlich behinderten Kind und das Leben von Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung informieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hierzu hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine Handreichung für Schwangere erstellt, die sie bei ihrem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin erhalten.</p>
<p class="bodytext"><br />Ein auffälliger Befund ist für viele werdende Eltern zunächst ein Schock, der Unsicherheit und Sorge auslöst. Die Handreichung will den Eltern helfen, mit der Diagnose umzugehen und informiert unter anderem darüber, wo sie in dieser schweren Situation konkrete Hilfe erhalten können. </p>
<p class="bodytext">So weist die BZgA etwa darauf hin, dass jede Frau und jeder Mann das Recht auf eine psychosoziale Beratung hat. Darüber hinaus können die Eltern den Informationsmaterialien Kontaktadressen von Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen sowie Behindertenverbänden und Verbänden von Eltern behinderter Kinder entnehmen.</p>
<p class="bodytext"><br />„Die Nachricht, dass das ungeborene Kind vielleicht mit einer schweren Beeinträchtigung zur Welt kommen wird, löst bei werdenden Eltern große Sorgen aus. Oft haben sie Angst vor dem, was auf sie zukommt und gleichzeitig stellen sich ihnen viele Fragen“, sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. </p>
<p class="bodytext">„Ergänzend zur ärztlichen Beratung will die BZgA mit der Handreichung Eltern helfen, mit der neuen und schwierigen Situation umzugehen und Antworten auf die wichtigsten Fragen zu finden. Sie soll den Eltern Perspektiven für ein Leben mit einem behinderten Kind aufzeigen.“</p>
<p class="bodytext"><br />Die BZgA sendet ab sofort jeweils drei Exemplare der neuen Handreichung „Informationsmaterial für Schwangere nach einem auffälligen Befund in der Pränataldiagnostik“ an alle gynäkologischen Fachkräfte. Weitere Exemplare können kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden:</p>
<p class="bodytext"><br />Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-Mail: :order@bzga.de. Außerdem steht das Informationsmaterial zum Download unter <a href="http://www.bzga.de/" target="_blank" >www.bzga.de</a> in der Rubrik „Infomaterialien“ unter dem Stichwort „Familienplanung“. Ausführliche Informationen zum Schwangerschaftskonfliktgesetz stehen auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter <a href="http://www.bmfsfj.de/" target="_blank" >www.bmfsfj.de</a>.</p>
<p class="bodytext"><br />Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 16.12.2009</p>]]></content:encoded>
			<category>Schwangerschaft</category>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2010 werden Kindergeld und Unterhaltsvorschuss erhöht</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////2010_werden_kindergeld_und_unterhaltsvorschuss_erhoeht.html</link>
			<description>Die Bundesregierung baut ihre Unterstützung für Familien im kommenden Jahr weiter aus. So steigt von Januar 2010 an das Kindergeld für das erste und zweite Kind monatlich </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font size="2"><font face="Arial">von 164 Euro auf 184 Euro, für das dritte Kind von 170 Euro auf 190 Euro und für alle weiteren Kinder von 195 Euro auf 215 Euro. Auch der Unterhaltsvorschuss für Kinder getrennt lebender Eltern wird angehoben, von 117 Euro auf 133 Euro für Kinder bis fünf Jahre und von 158 Euro auf 180 Euro für die 6- bis 11-Jährigen. Auch der Kinderfreibetrag wird erhöht – von derzeit 6.024 Euro auf 7.008 Euro.<br />„Wir helfen den Familien in Deutschland ganz gezielt da, wo sie Unterstützung brauchen“, erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Köhler. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass wir den Familien finanziell unter die Arme greifen. Ich freue mich insbesondere, dass es uns gelungen ist, den Unterhaltsvorschuss zu erhöhen. Denn hier zählt wirklich oft jeder Euro.“ </font></font></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir bauen um</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////wir_bauen_um.html</link>
			<description>Deswegen gibt es momentan leider</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">keine neuen Blogeinträge von Hebamme4u.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 17:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erkenntnisse über die Inhaltsstoffe der Muttermilch.</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////erkenntnisse_ueber_die_inhaltsstoffe_der_muttermilch.html</link>
			<description>Den Rat dicke Breie für die &quot;Schlafförderung&quot; zu füttern, fanden vier bei Hebamme4u immer schon zweifelhaft. 
Muttermlich enthält offensichtlich Inhaltsstoffe, die sich der Tageszeit anpassen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Datenlage ist klein, aber immerhin ein Hinweis, wie Focus Online berichtet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Muttermilch kann <a href="baby/babyschlaf.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Babyschlaf</a> regulieren.</strong></p>
<p class="bodytext">Welche Stoffe Muttermilch enthält, hängt auch von der Tageszeit ab. Mittags belebt sie, abends beruhigt sie eher, fanden Forscher heraus.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/stillen-muttermilch-kann-babyschlaf-regulieren_aid_441205.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Stillen</category>
			<category>Baby</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstaunliches im Ärzteblatt</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////erstaunliches_im_aerzteblatt.html</link>
			<description>Geplante Hausgeburt so sicher wie Entbindung in der Klinik 

Vancouver – Eine geplante Hausgeburt war in einer prospektiven Kohortenstudie im Canadian Medical Association Journal (CMAJ 2009; doi: 10.1503/cmaj.081869) nicht mit einem Anstieg der perinatalen Mortalität verbunden. Die Rate...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fachverbände in den USA, Australien und Neuseeland lehnen sie heftig ab, während die britische Royal College of Obstetrics and Gynecology sie eher unterstützt. Viele Gynäkologen halten eine Entbindung außerhalb der Reichweite eines ärztlichen Geburtshelfers im Fall einer Komplikation für gefährlich, die Hebammenverbände betonen dagegen, dass kritische Situationen durch eine Vorauswahl der Schwangeren vermieden werden könnten. <br /><br />Eine wissenschaftliche Antwort in Form einer randomisierten Studie wird es wohl niemals geben, denn welche Schwangere würde sich per Losverfahren vorschreiben lassen, wo sie ihr Kind zur Welt bringt. <br /><br />Alle anderen Studien sind anfällig für Verzerrungen, die sich aus der gezielten Auswahl von Schwangeren mit günstigen Risiken für die <a href="geburt/geburt-ausserklinisch/hausgeburt.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Hausgeburt</a> ergeben können. </p>
<p class="bodytext">Um diesen Bias zu vermeiden, hat Patricia Janssen von der Universität von British Columbia in Vancouver für ihre Studie die Hausgeburten nur mit Klinikgeburten bei Schwangeren verglichen, welche die Kriterien für eine Hausgeburt erfüllt hatten. Bei den Klinikgeburten wurde unterschieden zwischen geplanten Klinikgeburten, die von einer Hebamme und solche, die von einem Arzt durchgeführt wurden. <br /><br />Die Kriterien für eine Hausgeburt waren: Abwesenheit von Krankheiten der Mutter (Herz, Niere, Typ-I-Diabetes mellitus) und die Abwesenheit von <a href="schwangerschaft/risikoschwangerschaft.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Schwangerschaftsrisiken</a> (<a href="schwangerschaft/risikoschwangerschaft/gestose.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Gestose</a>, <a href="schwangerschaft/risikoschwangerschaft/blutungen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Blutungen</a>, insulinpflichtiger <a href="schwangerschaft/risikoschwangerschaft/diabetes.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Gestationsdiabetes</a>, Herpes, Plazentastörungen). </p>
<p class="bodytext">Außerdem musste eine Einzelschwangerschaft in Kopflage vorliegen mit einem Gestationsalter von 36 bis 41 Wochen bei Einsetzen von spontanen <a href="schwangerschaft/schwangerschaft-36-woche/wehen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Wehen</a>. Weitere Voraussetzung war maximal ein früherer <a href="geburt/kaiserschnitt.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kaiserschnitt</a>.<br /><br />Primärer Endpunkt war die perinatale Mortalität. Sie lag in allen drei Gruppen bei unter 1 Promille. Die Hausgeburt gefährdete also das Leben des neugeborenen Kindes nicht. Auch die mütterliche Morbidität war nicht erhöht. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Im Gegenteil: Postpartale Blutungen (minus 38 Prozent), Infektionen (minus 61 Prozent) und eine Pyrexie (minus 55 Prozent) traten bei den Müttern, die zuhause entbunden wurden, sogar seltener auf als bei einer durch eine Hebamme geleitete <a href="geburt/geburt-krankenhaus.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Klinikgeburt</a>. Wenn die Geburt von einem Arzt geleitet wurde, war der Unterschied sogar noch größer (minus 43 Prozent, minus 74 Prozent und minus 73 Prozent). <br /><br />Ob dies nicht doch ein Hinweis auf eine Selektion der schlechteren Risiken für eine Klinikentbindung ist, lässt sich, wie erwähnt, nicht völlig ausschließen, auch wenn ein Vergleich der Patienteneigenschaften (Tabelle 1) keine Hinweise dafür liefern.<br /><br />Frauen, die zuhause gebaren, waren deutlich seltener geburtshilflichen Interventionen ausgesetzt wie dem elektrischen fetalen Monitoring (minus 68 Prozent) oder einer assistierten vaginalen Entbindung (minus 59 Prozent). Die Frauen erlitten auch seltener Verletzungen: Perineale <a href="geburt/dammrisse.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Risse</a> dritten oder vierten Grades traten zu 59 Prozent seltener auf.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Auch für die Kinder könnte die Hausgeburt weniger traumatisch gewesen sein: Sie mussten zu 77 Prozent seltener wiederbelebt werden und erhielten zu 63 Prozent seltener Sauerstoff in den ersten 24 Stunden. Offen ist, ob dies Folge einer schwereren Geburt in der Klinik war oder eine durch die leichte Verfügbarkeit induzierte Übertherapie. © rme/aerzteblatt.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Schwangerschaft</category>
			<category>Geburt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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