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		<title>Hebamme4u.net: Neuste Nachrichten</title>
		<link>http://www.hebamme4u.net/</link>
		<description>Neue Posts von Hebamme4U.net</description>
		<language>en</language>
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			<title>Hebamme4U</title>
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			<description>Neue Posts von Hebamme4U.net</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 15 Aug 2008 13:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Warum Muttermilch besser ist als Kuhmilch</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////warum_muttermilch_besser_ist_als_kuhmilch.html</link>
			<description>Forscher haben entdeckt, warum Muttermilch Babys besser als Kuhmilch vor Durchfall und anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gefunden bei Wissenschaft.de&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine ganze Reihe von Studien hat in der Vergangenheit bereits den positiven Einfluss des Stillens auf das Verdauungssystem gezeigt. So neigen gestillte Kinder weniger zu Durchfällen und anderen Magen-Darm-Erkrankungen und entwickeln eine gesündere Darmflora als Säuglinge, die mit Kuhmilchprodukten ernährt werden. Um zu klären, wie dieser Unterschied zustande kommt, untersuchten Nicole Wilson und ihr Team nun den Fettanteil in beiden Milchsorten. Im Fokus der Forscher stand dabei die Hülle aus Eiweißen, Kohlenhydraten, Cholesterin und anderen Fettbausteinen, die jedes Fettkügelchen in Milch – einer Emulsion aus Fetttröpfchen und Wasser – umgibt. Sie dient dazu, das Innere des Tröpfchens vor der Zersetzung durch Enzyme oder chemischen Reaktionen zu schützen und hält die Emulsion stabil.<br /><br />Der Vergleich zeigte: Vor allem die sogenannten Glykoproteine – Eiweiße, an die Zuckerketten angekoppelt sind – unterschieden sich erheblich zwischen Kuh und Mensch. Die beim Menschen vorkommenden Varianten, nicht jedoch die der Kuh, ähneln dabei der Struktur bestimmter Erkennungsstellen in der Darm- und Magenschleimhaut, an die Krankheitserreger wie der Magenkeim Helicobacter pylori andocken können.<br /><br />Das führt nach Ansicht der Forscher wahrscheinlich dazu, dass die Milchpartikel die schädlichen Bakterien und Viren an sich binden, bevor diese sich in der Schleimhaut festsetzen können, und sie so aus dem Verkehr ziehen. Zudem scheinen die Glykoproteine auch das Wachstum von solchen Mikroben zu fördern, die Bestandteil einer gesunden Darmflora sind. Zusammengenommen stützten diese Ergebnisse die These, dass Muttermilch dem kindlichen Körper einen besseren Schutz bietet als Kuhmilch, so das Fazit der Forscher.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Stillen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasservergiftung bei Babys vermeiden</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////wasservergiftung_bei_babys_vermeiden.html</link>
			<description>Das ist eine Meldung, die über dpa verbreitet wurde

Auch wenn die Hitze im Sommer groß ist:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen Körpers stören&quot;, erklärt Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder-und Jugendärzte (BVKJ) in München. Mögliche Folgen seien eine sogenannte Wasservergiftung und sogar Krampfanfälle.<br />&nbsp;<br />Zu viel Natrium schadet Gehirnzellen<br />Zu viel Wasser kann dem Kinderarzt zufolge Natrium aus dem Blut spülen und so die Gehirnzellen schädigen. Bei Natriummangel im Blut tritt Wasser ins Gewebe über. &quot;Wenn ein Baby benommen wirkt, eine geringe Körpertemperatur um 36,1 Grad oder weniger hat und das Gesicht geschwollen oder aufgedunsen wirkt, können dies Anzeichen für eine Wasservergiftung sein&quot;, warnt Fegeler.<br />&nbsp;<br />Große Last für die Nieren<br />Jedes Kind, das zu viel Wasser trinkt, kann von einer solchen Wasserintoxikation betroffen sein. Insbesondere Babys, die noch kaum Natrium über die Nahrung erhalten und deren Nieren noch nicht so schnell Wasser ausscheiden können, leiden unter einer Wasseransammlung im Körper.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">dpa/tmn</p>]]></content:encoded>
			<category>Ernährung</category>
			<category>Baby</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Infos zur Zahngesundheit</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////gute_infos_zur_zahngesundheit.html</link>
			<description>Die Deutsche Liga für das Kind hat mich auf dieses Angebot gebracht.
Gestern im Newsletter stand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">diese&nbsp;<a href="http://www.milchzahnseite.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Empfehlung</a> zum Thema Zähne. Dort werden unsere Ratschläge, auch zum Thema Säfte, bestätigt.</p>
<p class="bodytext">Ich gebe nicht auf, auch wenn die Werbung mächtig ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kleinkinder</category>
			<category>Baby</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offline zu sein ist der Supergau</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////offline_zu_sein_ist_der_supergau.html</link>
			<description>wenn man, wie ich eine Seite betreibt. Wer denkt schon daran, dass ein teurer Superlaptop nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich irre durch halb Europa und versuche den vielgelobten weltweiten Service von HP zu finden. Leider vergeblich.</p>
<p class="bodytext">Nach unzähligen teuren Hotlinetelefonaten ist die Lage so:</p>
<p class="bodytext">In Deutschland sagt man mir, er könne hier in Spanien nachgesehen werden. Und gaaaanz sicher gäbe es auf Mallorca einen Ansprechpartner. Nennen kann man mir keinen. Das war wohl eine persönlich Vermutung der Dame am Telefon.</p>
<p class="bodytext">Also irre ich umher, frage unzählige &quot;Experten&quot; und finde......... nichts. </p>
<p class="bodytext">Gut, dann die spanische Hotline. Zunächst klang es ganz hoffnungsvoll, aber dann:</p>
<p class="bodytext">Ich soll diverse Unterlagen faxen, darunter auch die Rechnung. Als ich sage, die wäre in deutsch, erklärt sich HP Spanien für nicht zuständig. Und zudem wisse sie nicht genau, welche Niederlassung auf dem Festland zuständig ist.&nbsp; Aha, weltweiter Service!!</p>
<p class="bodytext">Der Händler, bei dem ich das Gerät gekauft habe, ist auch ratlos. Immerhin versuchen sie mir zu helfen. </p>
<p class="bodytext">Ich werde ihn nach Deutschland schicken, was hier in der Urlaubszeit unberechenbar lange dauern kann. Dann bekomme ich nach ca. zwei Wochen einen Kostenvoranschlag. Wow! Doch so zügig!!&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Es handelt sich um ein Problem der Stromschnittstelle. Das könnte ich auch so sagen.&nbsp; Mir wurde gesagt, dass ich evtl. deswegen einen neuen Computer kaufen muss. Kaum zu glauben!!! Weil er nicht mehr auflädt???!!!!</p>
<p class="bodytext">Wenn ich Glück habe, dauert die ganze Aktion vier Wochen, und dann wir mir wohlmöglich mitgeteilt, eine Reparatur ginge nicht.</p>
<p class="bodytext">Hätte ich keinen kleinen Laptop geliehen bekommen.....nicht&nbsp; auszudenken. Wir sind zwar vernetzt, aber der &quot;Chefcomputer&quot; ist mir nicht zugänglich. Eine Bauchlandung auf der ganzen Linie!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			<category>Verbrauchermeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nun ist er da, der Blog!</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////nun_ist_er_da_der_blog.html</link>
			<description>Und was mache ich damit? Dazu sollte man sich schon ein paar Gedanken machen, fand ich. Zwar sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bloggen ist angesagt wurde mir von hoffentlich kompetenter Seite mitgeteilt.</p>
<p class="bodytext">&quot;Und weil wir sowieso gerade dabei sind, die Seite völlig umzumodeln, machen wir auch noch einen Blog&quot;!</p>
<p class="bodytext">Tja, gesagt getan. </p>
<p class="bodytext">Zunächst wollte ich gerne die ehemaligen News retten. Auch wenn es nicht immer mehr unbedingt News sind, enthalten sie doch viele hilfreiche Infos. </p>
<p class="bodytext">Sie werden nach und nach wieder erscheinen. <br />  Ja, ich weiß, dass ein Blog eigentlich ein Tagebuch sein soll. Für mich ist es aber kein Problem, einen Mix daraus zu machen. Mir begegnen viele Meldungen und Merkwürdigkeiten bei meinen Recherchen. Viele davon sind es sicher wert, zur Kenntnis genommen zu werden.</p>
<p class="bodytext">Sollten eingefleischte Blogger hier erscheinen, hoffe ich, sie werden es mir nachsehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder haben bestimmte kritische Altersphasen für spätere Gewichtszunahme</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////kinder_haben_bestimmte_kritische_altersphasen_fuer_spaetere_gewichtszunahme.html</link>
			<description>Frühe Ernährungsgewohnheiten prägen uns.
Verschiedene Studien haben bereits darauf hingewiesen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein weiteres Ergebnis der Beobachtung von fast 500 Kindern und Heranwachsenden war, dass diese kritischen Phasen besonders stark bei Mädchen ausgeprägt sind. Denn bei ihnen hatte eine schnelle Größen- und Gewichtszunahme nur Einfluss auf die spätere Einlagerung von Fett im Gewebe, während bei Jungen zugleich auch die Muskelmasse von einer Zunahme im Erwachsenenalter betroffen war.</p>
<p class="bodytext">Nach dem Rechenmodell der französischen Forscherin Marie-Aline Charles und ihren Kollegen erhöht sich bei einer Gewichtszunahme von 143 Gramm pro Monat im Alter von drei Monaten das Risiko für Übergewicht als Erwachsener um 52%. „Diese Daten bekräftigen wieder, wie wichtig es ist, von klein auf Übergewicht zu bekämpfen. Das richtige Maß ist entscheidend, denn auf der anderen Seite weisen die französischen Wissenschaftler darauf hin, dass zwischen einem und zwei Jahren eine ausreichende Energiezufuhr für das <a href="nach-der-geburt/wachstumskurven.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Wachstum</a> besonders wichtig ist“, so Dr. Fegeler. Die Ergebnisse einer deutschen Untersuchung - des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund - machen in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung des <a target="_top" href="nach-der-geburt/stillen.html" title="stillen">Stillens</a> aufmerksam. </p>
<p class="bodytext">Demnach haben schnell zunehmende Kinder, die mindestens 4 Monate voll gestillt wurden, im Alter von 2 Jahren signifikant weniger Körperfettanteil als schnell zunehmende Kinder, die nicht voll gestillt wurden. Die Unterschiede zwischen diesen Gruppen blieben auch bis zum 5. Lebensjahr erhalten.</p>
<p class="align-right"><font size="1">Meldung vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte<br /><br /></font></p>]]></content:encoded>
			<category>Ernährung</category>
			<category>Kleinkinder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willkommen im neuen Hebamme4U - Blog</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////willkommen_im_neuen_hebamme4u_blog.html</link>
			<description>Ein Blog zum Thema Schwangerschaft, Geburt, stillen, Baby Ernährung und allen weiteren Themen bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieser Blog ist für News und Aktuelles rund um oben genannte Themen. Wir freuen uns über Anmerkungen und Kommentare.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Stillen</category>
			<category>Geburt</category>
			<category>Verbrauchermeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 08:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die BEK zahlt Test für Schwangerschaftsdiabetes</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////die_bek_zahlt_test_fuer_schwangerschaftsdiabetes.html</link>
			<description>Als erste Krankenkasse bietet die BARMER ihren Versicherten bundesweit seit heute ein Screening auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Test - von Fachleuten als oraler Glucosetoleranztest bezeichnet - wird zwischen der Schwangerschaftswoche 24 und 28 in der Frauenarztpraxis durchgeführt, der übliche Zeitpunkt dafür sind die Morgenstunden.</p>
<p class="bodytext">Die Patientin muss dafür nüchtern sein, darf also nichts gegessen oder getrunken haben. Zunächst wird bei der Schwangeren der Nüchtern-Blutzucker gemessen. Danach trinkt die Frau eine Glucoselösung, eine Stunde später folgt eine zweite Blutzuckermessung. </p>
<p class="bodytext">Zeigen die Messungen zu hohe Werte, wird die werdende Mutter zu einer diabetologischen Schwerpunktpraxis überwiesen. Durch eine rechtzeitige Behandlung wird nicht nur die gesunde Entwicklung des Neugeborenen möglich, auch die werdende Mutter ist nach der Schwangerschaft meist keine Diabetikerin mehr. </p>
<p class="bodytext">Der Test ist für die Schwangere kostenlos und bietet wichtige gesundheitliche Vorteile. Durch einen unbehandelten Schwangerschaftsdiabetes kann es zu Frühgeburten kommen. Auch eine termingerechte <a href="geburt.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Geburt</a> ist möglich, dann ist das Kind aber womöglich ungewöhnlich groß und schwer - mit entsprechenden Risiken während der Geburt. Bundesweit erkranken zwischen zwei und acht Prozent der werdenden Mütter an Schwangerschaftsdiabetes oder weisen eine gestörte Glucosetoleranz auf.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pressemiiteilung der BEK</p>]]></content:encoded>
			<category>Schwangerschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur eine kleine Studie</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////nur_eine_kleine_studie.html</link>
			<description>..trotzdem interessant und gut zu wissen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Besonders Mädchen werden durch die Muttermilch in den ersten Lebensmonaten vor schweren Atemwegsinfekten geschützt. </p>
<p class="bodytext">Dies fanden Forscher des Johns Hopkins Children's Center heraus. Bisher nahm man an, <a href="nach-der-geburt/stillen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Stillen</a> würde Jungen und Mädchen gleichermaßen vor Krankheiten schützen.<br /><br />Im Rahmen der Untersuchung wurden 119 Frühgeborene während ihres ersten Lebensjahrs beobachtet. Die Wissenschaftler fanden nicht nur heraus, dass die Muttermilch Mädchen besser schützt als Jungen, sondern auch dass Mädchen, die die Flasche bekamen, ein achtfach höheres Risiko für schwere Atemwegsinfektionen hatten. Dieses Risiko war auch im Vergleich zu gestillten als auch nicht-gestillten Jungen erhöht.<br /><br />Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass die für das Immunsystem wichtigen Substanzen in der Muttermilch nicht dafür zuständig sind, Infektionen zu vermeiden. Wäre dies der Fall, müssten sowohl Mädchen als Jungen, die gestillt werden, seltener Infektionen aufweisen als nicht-gestillte Säuglinge. Bei gestillten Jungen zeigte sich hier im Vergleich zu nicht-gestillten Jungen jedoch kein Unterschied.<br /><br />Tatsächlich scheint das <a href="nach-der-geburt/stillen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Stillen</a> auch nicht die Anzahl der Infektionen zu verringern sondern eher die Schwere des Infekts und die Notwendigkeit der Behandlung. Dies bedeutet, dass die Muttermilch den Säugling nicht vor einer Infektion schützt, sondern vielmehr dabei unterstützt, mit dem Infekt fertig zu werden.<br /><br />Die Forscher nehmen daher an, dass durch die Inhaltsstoffe in der Muttermilch ein bestimmter Schutzmechanismus in Gang gesetzt wird, der das Immunsystem des Säuglings bei der Bekämpfung von Atemwegsinfekten unterstützt. Woraus dieser Schutzmechanismus besteht und warum er bei Mädchen einfacher aktiviert werden kann als bei Jungen, ist bisher jedoch unklar und soll in weiteren Untersuchungen geklärt werden.<br /><br />Unabhängig davon, dass Stillen besonders für Mädchen einen Vorteil bietet, weisen die Forscher darauf hin, dass Muttermilch nach wie vor die beste Ernährung für einen Säugling ist.</p>
<p class="bodytext">Quelle: Onmeda.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Stillen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU: Keine Grenzen bei der Durchsetzung von Unterhalt</title>
			<link>http://www.hebamme4u.net/blog/artikel/archive////eu_keine_grenzen_bei_der_durchsetzung_von_unterhalt.html</link>
			<description>Unterhaltsansprüche europaweit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Justizministerinnen und -minister der Europäischen Union haben am 6. Juni Leitlinien für eine europäische Verordnung zur besseren Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen in Europa beschlossen. Noch bis Ende 2008 sollen die Arbeiten an dieser Verordnung abgeschlossen werden.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen wird für Kinder und andere Unterhaltsberechtigte deutlich einfacher. Künftig können sie ihre Unterhaltsschuldner auch hinter Staatsgrenzen aufspüren und zur Zahlung ihrer Unterhaltsschulden veranlassen, erklärte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. <br />Bereits im vergangenen November wurden zwei weltweite Konventionen zur besseren Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen für Kinder verabschiedet. Danach werden Kinder bald ihre Unterhaltsschuldner weltweit leichter ausfindig machen und Unterhaltsurteile im Ausland leichter vollstrecken lassen können. </p>
<p class="bodytext">In Europa sind wir noch ehrgeiziger. Die neue EG-Verordnung wird dafür sorgen, dass Urteile in der gesamten EU unmittelbar vollstreckt werden können. Das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für Ehegatten, Lebenspartner und andere, die auf ihren Unterhalt angewiesen sind. Das bisher erforderliche Zwischenverfahren entfällt. So kann beispielsweise eine deutsche Mutter in Zukunft einen französischen Gerichtsvollzieher direkt beauftragen, das deutsche Urteil auf Kindesunterhalt und ihren eigenen Unterhalt in Frankreich zu vollstrecken. Gerade für Kinder ist das ein großer Fortschritt. Sie sind besonders schwache Glieder unserer Gesellschaft und benötigen Hilfe, wenn sie ihre Unterhaltsansprüche im Ausland verfolgen und durchsetzen wollen betonte Zypries.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Europäische Kommission hatte im Dezember 2005 einen Verordnungsvorschlag vorgelegt, der Regelungen für die grenzüberschreitende Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen enthält. </p>
<p class="bodytext">Der Rat hat sich jetzt auf die folgenden Leitlinien für diese Verordnung geeinigt: (1) In Europa soll die Durchsetzung von allen Unterhaltsansprüchen, nicht nur die von Kindern, verbessert und erleichtert werden. Auch die Ansprüche von Ehegatten, Lebenspartnern oder betagten Eltern gegen ihre erwachsenen Kinder werden von der Verordnung erfasst. (2) Die Regeln, nach denen das anzuwendende Recht bestimmt wird, werden europaweit vereinheitlicht. Dies führt zu mehr Rechtssicherheit. Jeder Richter in Europa ermittelt das im jeweiligen Fall anzuwendende Recht nach denselben Regeln. Ein so genanntes forum-shopping wird verhindert, bei dem sich der Kläger das Gericht aussucht, das der Klage seiner Einschätzung nach mit großer Wahrscheinlichkeit stattgeben wird. (3) Die bisher noch bestehenden Zwischenverfahren bei der Vollstreckung von Entscheidungen aus anderen EU-Mitgliedstaaten entfallen.</p>
<p class="bodytext">Ein Urteil aus einem anderen EU-Mitgliedstaat ist in Deutschland vollstreckbar wie ein deutsches Urteil. Es muss vorher nicht mehr einem deutschen Gericht zur Prüfung vorgelegt werden.<br />Für das Vereinigte Königreich sind Sonderregelungen vorgesehen. Großbritannien nimmt an der Vereinheitlichung der Regeln zum Internationalen Privatrecht nicht teil. Daher werden Urteile aus Großbritannien in den übrigen Mitgliedstaaten der EU sowie umgekehrt nicht ohne eine Zwischenprüfung vollstreckbar sein. Insoweit bleibt es bei der bestehenden Rechtslage.<br />Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz vom 6.6.2008</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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