Wechselstillen geht so:

Baby Joshua steht unter Kopierschutz!

Dabei legt man das Kind, nachdem es beide Seiten getrunken hat, wieder an die erste Brust an, jeweils nur solange es wirkungsvoll saugt, d.h. es schluckt nach jeder oder jeder zweiten Saugbewegung.
Vorher kann man sich kurz vornüberbeugen und die Brust leicht schütteln. Dann hilft die Schwerkraft nach, dass wieder etwas „nach vorn kommt“. Auch eine leichte kreisende Massage mit den Fingerspitzen ist gut.


In der Brust wird ständig Milch gebildet, es wird also immer noch etwas nachkommen. Man kann dabei mehrmals wechseln. Für die Milchbildung ist diese wechselseitige Anregung super.

Bitte folgen Sie den Verlinkungen im Text. Sie werden damit zu den entsprechenden Stillfotos geführt.


'Die Milchproduktion wird dabei besonders gut angeregt wenn man dabei die Stillpositionen wechselt, so dass die Brust aus allen Richtungen geleert wird.

Man beginnt an der ersten Brust in der Wiegehaltung, legt das Kind dann ohne es umzudrehen in der gleichen Haltung an die andere Brust, so dass es dort in der Fußballerhaltung trinkt.
Danach ist wieder die erste Brust dran, diesmal zuerst in Fußballerhaltung, man muss das Kind also einmal drehen. Und dann wird es wieder einfach an die zweite Brust rüber gelegt so dass es dort in der Wiegehaltung trinken kann.


Zwischendrin können Sie Ihr Baby aufstossen lassen, seine Fußsohlen streicheln oder entlang der Wirbelsäule massieren, um seine Aufmerksamkeit zu wecken. Dieses „Wecken und Wechseln“ wird zwanzig bis dreißig Minuten lang ausgeführt, tagsüber etwa alle zwei Stunden und nachts alle vier Stunden.
Sie sollten jetzt wirklich auch versuchen das ein paar Tage durchzuziehen, um Ihrer Brust die Chance zu geben, Ihre Milchproduktion wieder in Gang zu bringen.