Die Stillbeziehung im Wochenbett

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Sie sind endlich zu Hause angekommen und ich hoffe, dass Sie eine gute Hebamme haben.
Ist das der Fall, wird das eine große Hilfe sein. Jetzt finden Sie sich noch einmal in einer ganz neue Situation wieder. Keine Schwester, bei der man bei Bedarf nachfragen kann, keine anderen Frauen, die vielleicht helfen können.

Aber auch endlich Ruhe, das eigene Bett, und es geht nicht mehr dauernd die Tür auf und irgendwer will irgendwas von Ihnen. Nicht mehr Heerscharen von Besuchern und pausenloses Telefongeklingel.
Sie können sich endlich auf das Kind einstellen und unterliegen nicht dem Routinebetrieb im Krankenhaus.
Versuchen Sie, Selbstvertrauen aufzubauen. Seien Sie zuversichtlich. Ihr Körper kann alles, was wichtig ist, um Milch zu produzieren und Ihr Baby zeigt Ihnen, was es braucht.  Denken Sie nicht dauernd über Ihre Milchmenge nach. Schläft Ihr Baby zwei/drei Stunden, kann es nicht kurz vor dem Verhungern sein. Machen Sie sich nämlich darüber ständig Gedanken, kann es passieren, dass die Produktion wirklich nachlässt. Trinken Sie möglichst viel Flüssigkeit am Tag, und versuchen Sie ab und zu mal etwas zu essen. Das ist im Augenblick das Wichtigste.

Unter den weiteren Artikeln hier, werden Sie noch einige Infos finden. Anschauungsunterricht haben Sie im Stillvideo und in der Galerie speziell unter unseren tollen Stillfotos.