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Pucken gibt Sicherheit

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Neugeborene haben nicht immer das Bedürfnis ungehindert zu strampeln. Sie bevorzugen häufig eine begrenzte Umgebung, wie sie es aus dem Mutterleib gewohnt sind.

Pucken vermittelt dem Baby dieses Gefühl. Es spürt sich, kann sich bewegen, befindet sich aber trotzdem in einer warmen und begrenzenden Hülle, die ihm Sicherheit und Ruhe gibt. Wegen der angenehmen Wärme schlafen gepuckte Babys meist besser ein und haben weniger Blähungen.

Pucken verhindert auch unkontrollierte Bewegungen der Arme, mit denen sich Babys häufig selbst erschrecken und aufwecken.

Achten Sie aber darauf, dass Ihr Kind nicht zu warm eingepuckt wird.

Benötigt wird eine fein gestrickte Wolldecke oder ein Moltontuch (ca. 80 x 80 cm), in die Ihr Säugling auf folgende Weise gewickelt wird. Diese Zeichnungen sind von Hand gemacht worden und unverwechselbar.

 

Unsere Puckanleitung aus dem Forum

Die Decke wird auf einer weichen Unterlage ausgebreitet.
Das obere Ende wird eingeschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Baby wird auf die Decke gelegt. Der Kopf liegt dabei auf dem eingeschlagenen Ende. Ärmchen und Beinchen sind während des Puckens gestreckt.

 

 

 

 

 

 



Das untere Ende der Decke wird über dem Körper des Babys gezogen und unter seine rechte Schulter geschlagen. Die Ärmchen liegen dabei am Körper.

 

 

 

 

 
Die linke Kante der Decke wird nun sehr fest um das Baby geschlagen
und unter den Körper gestopft.

 

 

 

 

 

Wichtig beim Pucken ist das feste Wickeln. Die rechte Kante der Decke wird fest über das "Babypaket" gezogen und das Ende wird hinten in die untere Öffnung gesteckt.
Wenn die decke locker sitzt, wird das Baby schnell seine Ärmchen befreien
und das Paket lösen