Neugeborene haben nicht immer das Bedürfnis ungehindert zu strampeln. Sie bevorzugen häufig eine begrenzte Umgebung, wie sie es aus dem Mutterleib gewohnt sind.
Pucken vermittelt dem Baby dieses Gefühl. Es spürt sich, kann sich bewegen, befindet sich aber trotzdem in einer warmen und begrenzenden Hülle, die ihm Sicherheit und Ruhe gibt. Wegen der angenehmen Wärme schlafen gepuckte Babys meist besser ein und haben weniger Blähungen.
Pucken verhindert auch unkontrollierte Bewegungen der Arme, mit denen sich Babys häufig selbst erschrecken und aufwecken.
Achten Sie aber darauf, dass Ihr Kind nicht zu warm eingepuckt wird.
Benötigt wird eine fein gestrickte Wolldecke oder ein Moltontuch (ca. 80 x 80 cm), in die Ihr Säugling auf folgende Weise gewickelt wird. Diese Zeichnungen sind von Hand gemacht worden und unverwechselbar.