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Babys wachsen oft in Schüben

Und das sind wirklich häufig harte Zeiten.
Bei einigen wenigen Kindern bemerkt man sie kaum, aber die Meisten machen sich lautstark bemerkbar.
Die Schübe kommen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen. Ungefähr mit drei Wochen, sechs Wochen, drei Monaten... Drei bis vier Tage, an denen es dauernd trinken will, unruhig ist und relativ viel weint. Man hat das Gefühl, das Baby wird nie satt. Das ist wirklich schlimm, aber seien Sie sicher, es pendelt sich wieder ein.
Vielleicht müssen Sie öfter anlegen, Ihr Kleines herumtragen.
Alles sehr anstrengend, aber sehen Sie genau hin, Sie sind zwar geschafft, aber das Baby hat deutlich zugenommen, und vielleicht ist die erste Kleidung endlich passend oder von einem Tag auf den Anderen zu klein.
Nein, sie ist nicht! eingelaufen! Lassen Sie sich nicht verunsichern, und füttern Sie nicht zu!!!
Es gibt ein Buch darüber und viele Mütter haben mir gesagt, ihnen wären ganze Kronleuchter bei der Lektüre aufgegangen.

 

"Oje, ich wachse".

Allerdings sind natürlich die Meinungen über dieses Buch durchaus geteilt und nicht alle Userinnen hat es geholfen..

Weiter Informationen dazu sind bei den Wachstumskurven und auch im Entwicklungskalender zu finden.

 

Beim Flaschenkind
Machen sich natürlich auch durch sehr viel Hunger, Unruhe und Schreien bemerkbar.
Sie können ohne Probleme die Menge der Milch erhöhen, oder eben öfter als sonst füttern, solange Sie bei Prenahrung bleiben.
Sie müssen sich bei dieser Flaschenmilch nicht an die Mengenangaben des Herstellers halten, sondern können mit damit ganz nach Bedarf des Babys ein Fläschchen geben! Es wird nicht davon ganz sicher zu dick und pendelt sich dann meistens von alleine wieder ein.
Eines muss ich noch anmerken:
Verabschieden Sie sich grundätzlich von dem Mythos, ein Baby darf/muss nur alle vier Stunden trinken!

Das gehört zu den Ammenmärchen, die leider nicht auszurotten sind..