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Salpingektomie 
Operative Entfernung eines Eileiters (Tube).


Salpingitis 
Entzündung eines Eileiters (Tube), manchmal als Folge einer Entzündung der Gebärmutter (Endometritis). Die Erkrankung zeigt sich durch Ausfluß, zeitweise Schmerzen im Unterleib und Fieber.


Sectio caesarea 
Kaiserschnitt. Geburtshilfliche Operation bei der die Bauchdecke und die Gebärmutter Uterus geöffnet werden, um das Kind auf diesem Wege zu entbinden.


Sonographie 
Ultrachalldiagnostik. Untersuchung mit einem technischen Gerät. Z.B. in der Schwangerschaftsüberwachung ermöglicht er die Lage, Größe und innere Organe des Kindes darzustellen. Im Verlauf kann man Wachstum und Bewegungsvermögen beobachten.


Soor 
Pilzerkrankung (siehe auch Mykose), die häufig bei Schwangeren und Zuckerkranken auftritt. Sie zeigt sich durch bröckeligen weißlichen Ausfluß (Fluor) und kann mit Jucken am Scheideneingang (Pruritus vulvae) verbunden sein. 


Spekulum 
Instrument, das zur Untersuchung in natürliche Öffnungen des Körpers eingeführt wird.


Sterilisation 
Operation zur Empfängnisverhütung. Mit einer Durchtrennung oder Entfernung eines Teils des Eileiter (Tube) wird die Frau unfruchtbar.


Striae 
Streifen in der Haut, meistens am Bauch, an den Hüften und den Brüsten. Ursache ist eine Schädigung der elastischen Fasern des Gewebes, z.B. durch die Schwangerschaft.


Symphyse 
Knorpelhaltige Knochenverbindung der beiden Hüftbeine, die sich bei zu engem Becken bei der Geburt lockern kann.


Symptom 
Zeichen einer Krankheit, z.B. Schmerzen oder Fieber. Von einer symptomatischen Behandlung spricht man, wenn Maßnahmen nur gegen die zeichen der Krankheit gerichtet werden können - beispielweise schmerzstillende Medikamente -, nicht gegen die Ursachen der Schmerzen.