Die normale Geburt nennt man auch Spontangeburt

 

Gerade vor der GeburtGeburt
Ausstoßung des Feten
Ihres ersten Babys haben Sie wahrscheinlich nur eine vage Vorstellung, was genau bei einer  spontanen (normalen) Geburt passiert.

In der Animation oben kann man sehen, wie ein FetusFetus
Bezeichnung der Leibesfrucht nach Abschluss der Organentwicklung nach dem beendeten 3. Schwangerschaftsmonat bis zur Geburt.
zum Geburtsbeginn gewöhnlich liegt. Ob der Rücken rechts oder links ist, spielt dabei keine Rolle. Klicken Sie auf Play, wird gezeigt, welche Drehungen notwendig sind um zum "Ausgang" zu kommen.

Was man nicht sieht, ist die Tatsache, dass sich gleichzeitig der Muttermund öffnen muss. Trotzdem kann man sich damit den Geburtsvorgang gut vorstellen.

Manchmal ist er schon ganz offen, aber das Baby ist noch nicht weit genug im Becken. Oder auch umgekehrt, das Kind liegt sehr tief, und er hat zum Beispiel noch einen kleinen Rand. Es kann sehr schmerzhaft sein, weil der Kopf während jeder Wehe starken Druck ausübt. So kann es noch einige Zeit dauern, bis der Nachwuchs den Weg geschafft hat. Ist der Kopf tief, geht alles oft ein wenig zügiger voran.


An manchen Stellen ist das Becken eng, und es ist ganz schön mühsam für Ihr Baby. Andererseits gibt es immer ein wenig Spielraum. Nicht nur das Steißbein z.B. ist beweglich, so kann es vom Köpfchen etwas weggedrückt werden.


Die Schädeldecke des Neugeborenen ist aus eben diesem Grund noch nicht geschlossen. So ist es möglich, dass sich diese einzelnen Teile gegeneinander verschieben, und  sich damit der Kopfumfang verringert. Es tut nicht weh! Ein Kind braucht den Stress der Geburt.


Dieses höchst komplizierte Zusammenspiel vieler Faktoren, sagt dem Kind: es wird ernst  Es werden so gewisse Fähigkeiten in "Startposition" gebracht, die es in die Lage versetzen, nach der GeburtGeburt
Ausstoßung des Feten
selbst zu atmen und den eigenen Kreislauf zu aktivieren. Ich erwähne es, da es immer üblicher wird, gleich einen Kaiserschnitt zu machen, weil das Kind vielleicht!! groß sein könnte.Man kann den eigentlichen Geburtsvorgang nicht im Voraus weissagen.

Erstens stimmen die Messungen höchst selten, und zweitens kommt es auf das Verhältnis von Becken und Baby an, nicht nur auf dessen Größe. Also ist logische Folgerung: man kann erst während der GeburtGeburt
Ausstoßung des Feten
wirklich beurteilen ob alles "passt".

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