Folsäure in der Schwangerschaft

- Foto: Claudia Hautumm
Uns interessiert natürlich vorrangig, wie sinnvoll die Einnahme in der SchwangerschaftSchwangerschaft
Schwangerschaft, der Zeitraum von der Befruchtung bis zur Geburt.
ist. Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 15 Jahre Erfahrungen damit.
Bezieht man weltweit vorliegende Daten ein, zeigt sich unbestritten ein Rückgang der Schwangerschaften mit Spina Bifida (Neuralrohrdefekten. Das schreiben sich die Befürworter auf ihre Fahnen.
Sieht man aber etwas genauer hin, liegt es allerdings eher an der voranschreitenden Pränataldiagnostik, die solche Störungen früher erkennen lässt
Davon abgesehen weiss man auch nicht ganz genau, wie diese Problematik entsteht. Es gibt diverse Theorien und Forschungen. Folsäuremangel spielt bei den vorliegenden Ergebnissen eine eher untergeordnete Rolle.
Wenn überhaupt, würde es bei Kinderwunsch evtl. Sinn machen, weil diese Anlagen so früh gebildet werden, dass Frau oft noch gar nichts von ihrer Schwangerschaft ahnt.
Ich habe mich entschieden, die Einnahme in der Frühschwangerschaft zu befürworten. Allerdings eher wegen rechtlicher Bedenken, als aus Überzeugung.
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Auf Wechsel- und Nebenwirkungen, Überdosierungen und Umgang damit bei bestimmten Krankheiten möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen.
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