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Hebamme4U - News Blog

Unternehmen verweigerte monatelang Unterschrift unter Abmahnung

November 02, 2008

Die Verbraucherzentrale Bremen hatte das Unternehmen Hipp vor einigen Monaten abgemahnt und eine Klage gegen das Unternehmen vorbereitet. Die Gründe: Hipp hatte eine Werbeaussage auf der Homepage plaziert, die von der Verbraucherzentrale scharf kritisiert wurde:

 

„Das intensive Wachstum des Babys fordert nach dem 4. Monat die Erweiterung des Speiseplans um Fleisch-/Gemüsemahlzeiten, den Menüs.“ (Ablesedatum 21.04.2008)

 

Diese Behauptung war und ist falsch. Weltgesundheitorganisation, Nationale Stillkommission, Deutsche Gesellschaft für Ernährung oder Bundesinstitut für Risikoforschung – sie alle empfehlen eine Mindeststilldauer von sechs Monaten. Besser kann nach wissenschaftlicher Einschätzung ein Säugling nicht versorgt werden.

Von: Verbraucherzentrale Bremen

Diäten machen dick und krank

September 08, 2008

Je dicker, desto gesünder

Immer mehr Verbände und Behörden rufen zum Kampf gegen Übergewicht auf. Wissenschaftler dagegen zweifeln, ob Dicksein ungesund ist. Aktueller Forschungsstand: Ein paar Kilos mehr verlängern das Leben.

 

Für heutige Schüler ist es nicht leicht, sozialkritische Karikaturen und Plakate des 20. Jahrhunderts zu deuten.

Von: Von Michael Miersch

Diäten auf dem Prüfstand

September 07, 2008

Eigentlich habe ich nach ganz anderen Artikeln gesucht. Aber das hier wollte ich keinem Leser vorenthalten:

 

Würde der Mensch auf seinen Körper hören statt auf Ernährungsexperten, ginge es beiden besser. Nichts essen, was ihm nicht bekommt, und sei es noch so gesund! – rät der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer. Darf’s etwas mehr sein? Bitte.

Von: Von Mathias Plüss und Beatrice Schlag

Menstruationsschmerzen mit Nahrungsmitteln bekämpfen

September 02, 2008

Das Ganze kann man kaum als Studie bezeichnen.

Trotzdem ist vielleicht im Einzelfall eine Ernährungsumstellung eine Überlegung wert.

 

Für alle Symptome während der Menstruation, wie z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Wassersucht, Gereiztheit, gibt es eine Fülle von rezeptfreien Medikamenten, die Erleichterung versprechen. Die Ursache und Heilung aber könnte in den Nahrungsmitteln liegen, welche von den betroffenen Frauen konsumiert werden.

 

Von: Marlies/Hebamme

Wasservergiftung bei Babys vermeiden

August 01, 2008

Das ist eine Meldung, die über dpa verbreitet wurde

 

Auch wenn die Hitze im Sommer groß ist: Babys, die noch keine feste Nahrung bekommen, sollten nicht extra Wasser erhalten. Sie können ihren zusätzlichen Flüssigkeitsbedarf über die Muttermilch oder über die Fläschchennahrung stillen. "Eine extra Zugabe von Wasser.....

 

Von: Marlies/Hebamme

Kinder haben bestimmte kritische Altersphasen für spätere Gewichtszunahme

Juli 16, 2008

Frühe Ernährungsgewohnheiten prägen uns.

 

Verschiedene Studien haben bereits darauf hingewiesen, dass die ersten fünf Lebensjahre anscheinend große Bedeutung für die Entwicklung von Übergewicht im Erwachsenenalter haben.

Französische Forscher konnten nun zeigen, dass nur bestimmte „Zeitfenster“ in dieser Entwicklungsphase die Fettleibigkeit im späteren Leben begünstigen. „Mit Hilfe eines mathematischen Modells konnte diese Studie nachweisen, dass sich eine rasche Größen- und Gewichtszunahme als Baby im Alter von bis zu drei Monaten und ab drei Jahren auf die vermehrte Bildung von Fettmasse als Erwachsener auswirkt“, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

Von: Marlies/Hebamme

Die DGKJ und Folgemilchen

November 10, 2007

Vermarktung von Beikostprodukten zur Flaschenfütterung

Stellungnahme der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin

Die verbreitete Vermarktung von Beikostprodukten zur Flaschenfütterung ist aus Sicht der Kinder- und Jugendmedizin unakzeptabel. Unter Produktnahmen wie „Trinkbrei“, „Trink-Mahlzeit“, und „Gute-Nacht-Fläschen“ werden zahlreiche Produkte als Flaschennahrungen angeboten (Tabelle 1), die nicht der europäischen Gesetzgebung zu Säuglings- oder Folgenahrungen entsprechen (1).

Von: Pressemeldung

Bericht des Internationalen Netzwerkes für Babyernährung

Juli 05, 2004

Die Berichte des Internationalen Netzwerkes für Babyernährung sind auch in deutscher Sprache erhältlich.

Von: Marlies/Hebamme