PPD

ist die offizielle Bezeichnung für diese Krankheit. Damit ist nicht die Hormonachterbahn gemeint, die kurz nach der GeburtGeburt
Ausstoßung des Feten
auftitt, sondern eine echte postnatale Depression.

Es ist sehr schwierig, sie vom "gewöhnlichen" Babyblues zu unterscheiden. Oft beginnt sie langsam, schleichend fast unmerklich. Sehr lange Zeit, wurde das ganze Problem auch wenig ernst genommen. Das ändert sich erst seit kürzerer Zeit.

Die folgenden Anhaltspunkte sind leider etwas allgemein und nicht alle Frauen, die sich in einigen davon wiederfinden, sind depressiv!!

Je nach Schwere der Depression können folgende Symptome deutlich werden:

  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Trauer
  • häufiges Weinen           
  • Schuldgefühle
  • innere Leere
  • sexuelle Unlust
  • Konzentrationsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Ängste
  • Reizbarkeit
  • Panikattacken
  • Zwangsgedanken (zerstörerische Vorstellungen und Bilder)
  • Gefühlsschwankungen gegenüber dem Kind
  • Schwindel
  • Herzbeschwerden
  • Kopfschmerzen

Mein wichtigstes Anliegen ist, dass Sie sich helfen lassen. Es gibt keinen Grund, in Schuldgefühlen zu versinken, Sie können nichts dafür!!
Die Krankheit ist gut zu behandeln und der erste Schritt zur Besserung ist, nicht alleine damit fertig werden zu wollen. Ich habe einen Link für Sie zu einer Selbsthilfegruppe. Nur Mut, Sie sind ganz sicher nicht alleine.

Bitte hier klicken!!!

Zehn bis zwanzig Prozent aller Mütter sind davon betroffen. Die Dunkelziffer ist hoch.  Beginnen kann die Depression im Zeitraum von kurz nach der GeburtGeburt
Ausstoßung des Feten
bis ungefähr ein Jahr danach.