Die Stillzeit sollte mehr als drei Monate dauern!

Die Anlaufschwierigkeiten sind überwunden. Sie sind nicht mehr so ängstlich im Umgang mit dem Nachwuchs und können die Signale Ihres Babys deuten.Es gibt zwar immer wieder unruhige Zeiten, wie zum Beispiel bei Wachstumsschüben, aber langsam kehrt Sicherheit ein.
Ihr Baby braucht weniger Zeit und reduziert vielleicht auch die Anzahl seiner Mahlzeiten. Sie können daran denken, die ein oder andere feste Uhrzeit zu planen, wenn Sie möchten. Es wird jetzt richtig praktisch zu stillen, und Sie können es genießen.
Auch wenn auf allen Babynahrungen der Hinweis steht, dass ab dem vierten Monat zugefüttert werden kann, ist das völlig überflüssig. Es steht zudem nie dabei, dass immer das Ende des jeweiligen Monats gemeint ist.
Die Muttermilch hat immer genau die Zusammensetzung, die gebraucht wird. Es stehen vielfältige Interessen hinter den Packungsaufschriften, lassen Sie sich bitte nicht davon beeinfrucken. Möchte Ihr Kind keine Breie und Co, wird es trotzdem nicht an massivem Nährstoffmangel leiden.
Möchten Sie länger als sechs Monate stillen, ist nichts dagegen einzuwenden, auch wenn seit einiger Zeit behauptet wird, diese Kinder litten allesamt an Eisenmangel.
Lesen Sie dazu bitte auch die Artikel zu Beikost und Allergien.
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